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Schödlbergerg. 20, 1220 Wien

Unser Team

Direktion Katrin Dermota

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Mein Name ist Katrin Dermota und ich wurde in diesem Schuljahr 2020/21, nach achtjähriger Lehrtätigleit an unserer Volksschule Salvator Kaisermühlen, mit der Aufgabe der Schulleitung betraut.

Die Salvatorschule Kaisermühlen soll unseren Schüler*innen einen sicheren Hafen und eine angenehme Lernatmosphäre bieten. Gemeinsam mit meinen Lehrer*innen unterstützen wir die Potentialentfaltung und fördern die lebenslange Lernlust, um Neugierde für ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Bei uns wird Ihr Kind als Persönlichkeit wahrgenommen, zum Entdecken eingeladen, zum Lernen ermutigt und inspiriert, eigene Ideen zu entwickeln.  

"Lernen muss unter die Haut gehen, damit es hängen bleibt!" (Gerald Hüther)

Bildung findet nicht nur in der Schule statt. Überall, wo Menschen unterwegs sind, passiert das Wunder "Lernen". Mit gegenseitigem Respekt, Vertrauen wie durch selbstbestimmtes Handeln wollen wir einander begegnen und Freude am gemeinsamen Problemlösen verspüren.

Diese besonderen Aufgaben können wir nur gemeinsam mit Ihnen, liebe Eltern, erfüllen! Sie sind ein wichtiger Teil unserer Schulfamilie und ich freue mich schon auf eine gute Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße
Katrin Dermota, BEd

Darja Fabcic Twaroch

Hilf mir, es selbst zu tun.
Zeige mir, wie es geht.
Tu es nicht für mich.
Ich kann und will es allein tun.
Hab Geduld meine Wege zu begreifen.
Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche
ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche
machen will.
Mute mir Fehler und Anstrengung zu
denn daraus kann ich lernen.

                                      (Maria Montessori)

Bei meiner Arbeit möchte ich die Kinder auf liebevolle Art beim Lernen begleiten. Mit viel Kreativität, lustigen Spielen, aber auch mit viel Ruhe und Geduld versuche ich, kindgerechte Lernsituationen zu schaffen.

Die Kinder sollen sich bei mir wohl fühlen und immer wieder gerne zu mir kommen.

Pia Fiedelsberger

Die Förderung der Eigenständigkeit und die Selbstverantwortung der Kinder sind mir wichtig. Sie lernen mit Wochen- und Tagesplänen zu arbeiten. Ich möchte die Kinder durch Stationenbetrieb, Soziales und Bewegtes Lernen sowie durch Lese- und Bildnerische Erziehung bestmöglich fördern und auch fordern. Der Schulalltag soll mit Hilfe von unterschiedlichen Lehrausgängen, Ausflügen und Projekten abwechslungs- und erfahrungsreich werden.

Die Entwicklung jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers miterleben zu dürfen, ist das Besondere und Einzigartige, das mir täglich Freude bereitet.

Judith Firnhammer

Kinder sind der Mittelpunkt einer jeden Schule und in diesem Sinne sollten auch wir Lehrpersonen agieren. Besonders wichtig ist mir der Umgang mit Verantwortung. Da es aber schwer ist, Verantwortung zu tragen und dies auch gelernt werden muss, sehe ich meine Aufgabe als Lehrperson darin, die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen. Schülerinnen und Schüler bringen so viel Interesse, Wissen und Potenzial mit, welches im offenen Unterricht ausgezeichnet aufgegriffen und weiterverwendet werden kann. Ein weiteres Anliegen ist mir, dass ich versuche auf die einzelnen Schülerinnen und Schüler einzugehen und deren Interessen, Stärken und auch Schwächen in den Unterricht miteinzubeziehen, sowie die Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbständigkeit zu fördern. Neben all dem Lernen darf natürlich die Persönlichkeit des Kindes nicht auf der Strecke bleiben. So sind Humor, Freude und Motivation wichtige Bestandteile des Schulalltags.

Miriam Gerö

„Lernwege sind individuell und Lernmotivation blüht und entsteht in einem komplexen Zusammenspiel von Lernausgangsbedingungen, Vorwissen, Interesse, Begabung und individueller Förderung.“ (Esslinger-Hinz/Sliwka, 2011, S. 142)

Dieses Zitat beschreibt meine Tätigkeit als Lehrerin an dieser Schule am besten.

Ich begleite Kinder auf ihrem Lernweg, ich unterstütze sie und biete die für sie bestmögliche Lernumgebung. Als Sonderschullehrerin setze ich die Interessen, Begabungen und persönliche Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in den Vordergrund, um deren Lernprozesse individuell zu gestalten, zu organisieren und positiv zu beeinflussen. Die Schule ist für alle Kinder ein bedeutender Lebens- und Lernraum, der vielseitige Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten bietet.

Lisa Gronister

Jeden Tag aufs Neue bin ich beeindruckt davon, mit welcher Neugierde, Offenheit und Ausdauer Kinder ihr Wissen erweitern. Dies motiviert mich stets, meinen Schüler*innen eine möglichst vielseitige und anregende Lern- und Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sie neue Kompetenzen erwerben können.


Als Pädagogin sehe ich meine Aufgabe darin, meine Schüler*innen ein Stück in ihrer Entwicklung zu begleiten und sie in der Entfaltung ihrer persönlichen Interessen bestmöglich zu bestärken und zu unterstützen.

 

Wir müssen uns darauf einstellen, die verborgenen Wunder im Kinde zu sehen und ihm helfen, sie zu entfalten. – Maria Montessori

Ottilie Haunschmid

Christ sein heißt für mich:

Die Liebe zu Gott, zu den Menschen und zu sich selbst: auf Gott vertrauen, sich der Botschaft Christi hingeben, an seinem Reich mitbauen.
Die Füße am Boden der Realität haben und ganz im Leben stehen.
Meinen Nächsten sehen, meine Stimme erheben und zupacken, wo es Not tut.
Die Fähigkeiten zu entwickeln, den Geist bilden und sich selbst und andere wertschätzen. 
Besonders die Kinder zu achten und zu lieben und ihnen Wegbegleiterin zu sein.

Verena Höbarth

Sind so kleine Hände, winz'ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zeh'n.
Darf man nie drauf treten, könn'  sie sonst nicht geh'n.
Sind so kleine Ohren, scharf, und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub..........

Diese Zeilen von Bettina Wegner sprechen mir aus der Seele und stimmen mich immer wieder sehr nachdenklich...

Mein Ziel ist es, Kinder in einer liebevollen und gleichzeitig konsequenten Art und Weise auf ihr Leben vorzubereiten.
Natürlich sollte in erster Linie mein Bildungsauftrag im Vordergrund stehen, aber die Herzensbildung scheint mir genauso wichtig und darf niemals außer Acht gelassen werden. Gegenseitige Wertschätzung, Toleranz und Respekt dürfen im Unterricht keinesfalls zu kurz kommen; den Kindern entsprechende Werte zu vermitteln, gerade in unserer sehr schnelllebigen und egoistischer werdenden Gesellschaft...
Es ist unglaublich, wie viel man noch von Kindern lernen kann. Das merke ich täglich bei meiner Arbeit mit ihnen... dieses schier unendliche Potential, das in dem kleinen "Wunder Kind" steckt. Es liegt nun an mir, dieses oft sehr individuell ausgeprägte Potential zu erkennen, mich damit zu identifizieren und es entsprechend in all seinen Stärken zu fordern und in seinen Schwächen zu fördern...
Die Kinder fordern und gleichzeitig fördern... jedes Kind dort abholen, wo es gerade steht, seine Einzigartigkeit und Individualität in den Unterricht einfließen lassen, einfach manches zulassen.
Jedes Kind darf und soll so sein, wie es ist, eine eigenständige und respektierte Persönlichkeit. Ein Kind will einfach nur ernst genommen werden, dann wird es ein gefestigter kleiner Mensch, der einmal mit beiden Beinen im Leben stehen wird...

Ich darf die Kinder vier Jahre ihres Lebens begleiten und jedes Kind, das ich bisher unterrichten durfte, wurde und wird immer auch ein wenig zu meinem "eigenen" Kind. Jedes von ihnen bekommt ein kleines, ganz spezielles Plätzchen im meinem Herzen...
Der schönste Satz, den eine Lehrerin oder ein Lehrer meiner Meinung nach sagen kann, ist:
Das ist "MEINE KLASSE", das sind "MEINE KINDER"...

Ich bin stolz, Lehrerin an der Salvatorschule zu sein!

DA WERDEN HÄNDE SEIN, DIE DICH TRAGEN,
UND ARME, IN DENEN DU SICHER BIST,
UND MENSCHEN, DIE DIR OHNE FRAGEN ZEIGEN,
DASS DU WILLKOMMEN BIST AUF DIESER WELT... 

Anna Hofer

Meine Freude mit Kindern zu arbeiten habe ich schon in frühen Jahren erkannt und diese Leidenschaft zum Beruf gemacht. Seit 1978 unterrichte ich in der Salvatorschule, mit deren Werten ich mich identifiziere.

Seit 2012 bin ich auch als akademische Supervisorin und Coach tätig.

Ziele

In meinem Unterricht achte ich auf einen sozialen Umgang der SchülerInnen miteinander, wobei Individualität, Kreativität und Humor die Basis bilden. Außerhalb meines Berufslebens engagiere ich mich für Natur- und Umweltschutz und schöpfe Kraft und Energie aus meinem Garten.

Valentina Hotzi

Mir ist es wichtig, unseren Schülerinnen und Schülern in ihrer Entwicklung und Selbstverwirklichung eine Stütze und vor allem ein Vorbild zu sein. Meine besonderen Ankerpunkte sind das Lesen und offenes Lernen.

Tägliches Lesen und Vorlesen trägt zu einem immer größer werdenden Wortschatz und zur Artikulationssteigerung bei. Der Spaß und die Neugier kommen auch nicht zu kurz.

Offenes Lernen wird ab der ersten Klasse nach und nach erlernt und gestaltet den Unterricht besonders abwechslungsreich. Hier können sich Schülerinnen und Schüler ihren Interessen widmen und Talente entdecken.

Geduld ist das Stichwort. Kinder sollten die Zeit haben, zu wachsen und in ihrem Rhythmus zu lernen. Kein Mensch ist gleich, deshalb gebe ich Kindern ihren Raum und Zeit, um ihr volles Potenzial zu erfassen und zu nutzen.

In meiner Klasse kommt jedoch Humor nie zu kurz. Es wird kein Tag vergehen, an dem ich nicht mit meinen Schülerinnen und Schülern lachen werde. Denn Lachen macht nicht nur Freude, es steckt an und ist gesund!

Tamara Hruby

Silvia Kibler-Schiller

Seit 1988 bemühe ich mich, meinen mir anvertrauten Kindern ein Lebensabschnittspartner zu sein, der ihre Sorgen und Ängste ernst nimmt, ihnen zuhört und für sie da ist.

Meine Aufgabe ist es, die Kinder mit Humor und Freude zum Lernen zu motivieren, sie zur Selbstständigkeit zu erziehen und sie optimal auf weiterführende Schulen vorzubereiten.

Die Volksschulzeit ist ein ganz wichtiger Teil unseres Lebens. Gerne sollen sich meine "Fischerln"  (Fischerlklasse) daran zurückerinnern.

Es ist wunderschön, die Entwicklung mitzuerleben, die die Kinder vom "Erstklässlerhaserl" zu den großen Viertklässlern durchmachen.

Mir ist es wichtig, dass meine Kinder sich selbst richtig einschätzen können, ihren Platz in der Gemeinschaft finden, ihre Konflikte selbstständig ohne Aggressionen lösen und sich gegenseitig zuhören können, eigene Gefühle beschreiben können, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Mein Ziel ist es auch, den Kindern die Natur näher zu bringen. Sie sollen ihre Umwelt bewusst erleben, Pflanzen und Tiere achten und respektieren. Die Kinder sollen erkennen, dass die Natur vieles zu bieten hat - nach einem arbeitsreichen Tag kann es sehr entspannend sein, sich für nur zehn Minuten in eine Wiese zu setzen, die vorbeiziehenden Wolken zu beobachten, dem Vogelgezwitscher zu lauschen oder aber einfach nur die Augen zu schließen und so Kraft für die nächsten Stunden zu tanken.

Jennifer Krammer

„Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollten.“

Peter Rosegger

Durch Motivation, Freude am Lernen und einem herzlichen Umgang mit den Mitmenschen sollen die Kinder eine Volksschulzeit erleben, auf die sie stets mit einem Lächeln zurückblicken können. Dabei sehe ich mich als wichtige Wegbegleiterin, welche die Schülerinnen und Schüler sorgsam in ihren Stärken und ihrer Individualität unterstützt.

In meiner neuen Rolle als Lehrerin möchte ich offen auf die Kinder zugehen, sodass sie lernen, selbstständig zu agieren und ihr individuelles Lerntempo entwickeln können. Durch projektbezogenes Arbeiten soll eine anregende Lernumgebung geschaffen werden. Der Einsatz entsprechender Materialien ermöglicht ein selbstständiges und spielerisches Arbeiten mit allen Sinnen.

„Das Interesse des Kindes hängt allein von der Möglichkeit ab, eigene Entdeckungen zu machen.“

Maria Montessori

 

 

Mark Long

Hello, I'm your Berlitz Kids teacher. 

Hello, my name is Mark Long. I was born in Atlanta, Georgia, USA. After university I moved West to snowboard in Colorado and then later in Montana. I moved to Vienna in 2001 and started working for Berlitz Kids in 2002. I am happy to be able to use my education by teaching children and teenagers English.

Andrea Mack

Einen gemeinsamen Weg mit Kindern zu gehen ist eine große Aufgabe. Jeden Tag stehe ich neuen Herausforderungen gegenüber und gerade deswegen macht es mir immer wieder aufs Neue großen Spaß und viel Freude mit Kindern zu arbeiten.

 

Jedes Kind hat sein eigenes Lerntempo und daher ist es mir sehr wichtig den Unterricht möglichst offen zu gestalten. Ich kann immer wieder beobachten, wie motiviert Kinder arbeiten, wenn sie selbstständig und eigenverantwortlich agieren dürfen. Ein umfangreiches Materialangebot bietet die Grundlage dafür, dass jede/r bestmöglich gefördert und gefordert ist. Immer wieder wechseln die Kinder ihre Lernpartner/innen und profitieren so durch ein Lernen miteinander und voneinander. Die gegenseitige Wertschätzung und der Respekt jedem/r gegenüber lassen unsere Klassengemeinschaft kontinuierlich wachsen.

 

Es ist mir stets ein großes Anliegen, dass die Kinder gerne in die Schule gehen!

Sandra Marbach

Inklusion ist das Zusammenkommen aller, innerhalb einer Gemeinschaft.

Jeder Mensch hat das Recht auf Gleichbehandlung, unabhängig seiner Herkunft, Kultur, seines Umfeldes oder gar den körperlichen oder geistigen Gegebenheiten. Durch eine inklusive Haltung kann die Gesellschaft nachhaltig positiv gestärkt werden. Als Vorbildfunktion ist es mein Ziel, eine solche Haltung in meiner Klasse zu vermitteln.

Die bedeutende Aufgabe, junge Mädchen und Buben auf das künftige Leben vorzubereiten und diese in wichtigen Lebensphasen zu begleiten und zu unterstützen, sehe ich als große Ehre und bin dankbar über das Vertrauen, welches hierbei in mich gesetzt wird.

Eva Matkovits

In meinem Unterrichtsfach steht die Kreativität der Kinder im Vordergrund. Gefördert werden Selbstständigkeit, Fingerfertigkeit und Geschicklichkeit. Die Schülerinnen und Schüler erlernen viele Techniken, die sie dann an unterschiedlichen Materialien anwenden können. Ziel des Unterrichtes sind Spaß an der Arbeit selbst und Freude an den selbst geschaffenen Werkstücken.

Cornelia Möbius

„Zerbrochene Herzen sind schlimmer als zerbrochene Fensterscheiben.“ (Don Bosco)

Nachdem ich 15 Jahre lang ausschließlich an öffentlichen Schulen katholische Religion unterrichtet habe, bin ich seit dem Schuljahr 2015/16 auch an dieser Schule tätig. Geprägt durch Don Bosco, seine Pädagogik und Spiritualität sehe ich meinen Unterricht als einen Dienst an den Kindern. Ich möchte mich mit ihnen gemeinsam auf den Weg machen, die Fragen des Lebens zu entdecken und mögliche Antworten darauf zu finden. Dabei sollen die biblischen Geschichten mit ihrem Hoffnungspotential zu Wegweisern werden, ebenso wie die christliche Tradition mit ihrem reichen Erfahrungsschatz. Gemeinsames Singen kann uns manchmal das spüren lassen, was mit Worten alleine nicht möglich ist, und ist deshalb fixer Bestandteil auf unserem Weg. Nachdem ich überzeugt bin, dass bereits Kinder kleine Theologen sind, ist mein Religionsunterricht fragenorientiert, was auch miteinschließt aushalten zu müssen, dass es auf manche Fragen keine letztgültige Antwort gibt. Ich möchte, dass der Religionsunterricht ein Ort ist, wo sich die Kinder willkommen fühlen und mit ihren Freuden, Sorgen und Fragen ernst genommen werden, ein Ort, wo sie in der Fülle der Angebote dieser Zeit, den Glauben an Jesus Christus und die Gemeinschaft der Christen als lebensbejahende und sinnstiftende Wegweiser kennen lernen.

„Ich will, dass ihr hier auf Erden und in der Ewigkeit glücklich seid.“ (Don Bosco)

Sarah Pably

„Ein Kind ist wie ein Schmetterling im Wind.

Manche fliegen höher als andere,

aber alle fliegen so gut sie können.

Sie sollten nicht um die Wette fliegen,

denn jeder ist anders,

jeder ist speziell,

und jeder ist wunderschön!“ (Autor unbekannt)

 

Dieses Zitat spricht mir aus der Seele, denn auch in unseren Klassen sind viele Kinder, die alle ihre eigenen Stärken und Schwächen haben und jede/r Einzelne bemüht sich und gibt stets das Beste. Daher liegt es auch in der Verantwortung der Lehrerin oder des Lehrers, auf all diese Besonderheiten der Kinder einzugehen und sie „dort abzuholen wo sie gerade stehen“, also eben die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes zu erkennen und an diesen Punkten anzusetzen. Manche Kinder benötigen manchmal mehr Zeit um zu lernen und zu reifen und ich möchte jedem Kind die Zeit geben, die es benötigt. Diese Vielfalt möchte ich bewahren, denn jeder Mensch ist anders und dadurch können wir viel voneinander lernen.

Die Freude am Lernen und diese anfänglich riesige Lernmotivation gilt es zu bewahren, denn wer bereits zu Beginn Spaß am Lernen empfindet, wird auch in seinem weiteren Leben lieber lernen. Hierbei ist ein respektvoller Umgang miteinander besonders wichtig, denn nur so kann eine positive Lernatmosphäre entstehen.

Besonders gefällt mir an meinem Beruf, dass man den Kindern die Grundbausteine unserer Gesellschaft mitgeben kann. Diese sehe ich sowohl im Erlernen der wichtigsten Fertigkeiten als auch in den sozialen Werten, bei denen man den Kindern eine tolerante und weltoffene Haltung vermittelt.

Ich freue mich darauf, die Kinder wachsen zu sehen und sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten zu dürfen!

 

Irene Pavicsits

Man kann einen Menschen nichts lehren. 

Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.                                                                  (Galileo Galilei)

 

Kreativität, Selbstständigkeit, Eigen- und Mitverantwortung und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit möchte ich den Kindern während ihrer ersten Schuljahre vermitteln. Das respektvolle Miteinander von Eltern, Lehrerinnen, Hortnerinnen und allen Erwachsenen, die bei uns im Haus tätig sind, schätze ich besonders. Mein Wunsch ist, dass meine Schülerinnen und Schüler ihre Volksschulzeit in guter Erinnerung behalten!

Melanie Poppinger

"Ein Gärtner/eine Gärtnerin hat die Aufgabe, aus vielen Zwiebeln, Knollen und Sprossen, wundervolle Blumen wachsen zu lassen. Dabei ist es wichtig, individuell darauf zu achten, welche Blume, wie viel Licht, Wasser und Wärme benötigt. Jede Blume braucht ihre Zeit bis sie wächst, die eine wächst schneller, die andere langsamer. Dementsprechend sollte man mit Geduld und Ausdauer an die Arbeit gehen."

Diese Metapher beschreibt den Beruf des Lehrers/der Lehrerin sehr gut, womit ich mich auch identifiziere. Die Schüler und Schülerinnen sind wie Sprösslinge, die großgezogen werden müssen, auf die ich als Lehrperson individuell eingehen möchte, damit sie sich gut entwickeln können. In den Kindern sind viele Möglichkeiten angelegt, die gefördert und gepflegt gehören. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass sie sich selbst finden und entfalten können. Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein sollten für ihre weitere Entwicklung aufgebaut werden. Die Motivation liegt darin, zu sehen, wie die Kinder immer mehr Wissen auf ihrem Weg mitbekommen und es sich durch unterschiedlichste Aufgaben auch selbst aneignen.

Mir ist es besonders wichtig, dass gerade zu Beginn die Lernfreude und Lernmotivation gefördert werden, diese schließlich für die weiteren Lebensschritte von Nutzen sind. Auf eine gute Klassengemeinschaft sowie ein angenehmes Arbeits- und Klassenklima lege ich besonders wert. Mir geht es um einen liebevollen und wertschätzenden Umgang untereinander.

Nicht nur die Kinder werden jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt, sondern auch auf mich als Lehrperson treten täglich unterschiedliche und neue Situationen heran, diese den Beruf ausmachen.

"Der Gärtner/die Gärtnerin kennt sich mit seinen/ihren Blumen aus und weiß genau wie diese zu pflegen sind. So gibt er/sie immer das notwendige Wasser hinzu, damit die Blume ein Stück wächst. Am Ende hat er/sie dann einen wunderschönen Blumengarten mit vielen individuellen Blumen, die trotz Regen und Kälte standhaft sind."

There are two gifts we should give our children; one is roots and the other is wings.

Angelika Rieger

"Solange Kinder klein sind, gib ihnen feste Wurzeln, wenn sie groß sind, schenke ihnen Flügel."

Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, ist für mich etwas sehr Schönes. So freut es mich besonders, dass ich an dem Werdegang der Kinder durch den evangelischen Religionsunterricht teilhaben kann.

Eine angenehme Atmosphäre, Fröhlichkeit – wo aber auch Platz für Trauer und ernste Themen ist – sind mir wichtig. So werden die Kinder und ich gemeinsam die verschiedensten Themen der Bibel erforschen. Methodenvielfalt hilft den Kindern das jeweilige Thema spielerisch zu erarbeiten. Gegenseitiger Respekt, Vertrauen, und gegenseitig Hilfe geben, das ist für ein christliches Miteinander sehr wichtig und dies wollen wir im evangelischen Religionsunterricht auch leben.

 

Veronika Ruben

Die Volksschulzeit soll den Kindern unvergesslich sein und sie in ihrem Lernverhalten, aber auch im liebevollen Umgang mit anderen Menschen prägen. Ich bin stets bemüht, jedes einzelne Kind zu motivieren und sorgsam zu begleiten. Denn die Liebe zum Kind, ist schließlich der Schlüssel zum erfolgreichen Lernen und Arbeiten. Dabei sind mir die Freude und die Motivation besonders wichtig.

Offene Unterrichtsformen, Stationenbetrieb, projektorientiertes Lernen, aber auch die Arbeit mit Tages- und Wochenplan fördern und fordern die Kinder in ihrem Schaffen. Ich bin bemüht, ein Lernen und Arbeiten mit allen Sinnen zu ermöglichen, um so die Stärken des Einzelnen zu fördern und mögliche Schwächen aufzuarbeiten. Lehrausgänge und gemeinsame Feste bieten Möglichkeiten, die Individualität jedes Einzelnen zu berücksichtigen und das Gefühl von Geborgenheit und Gemeinschaft zu vertiefen.

Dem Kind Zeit und Raum zum Wachsen zu geben, sind wesentliche Säulen, um Lernziele erfolgreich erreichen zu können.

Sabine SABER ZAEIMIAN

Ich arbeite als mobile Sprachheillehrerin und bin seit dem Schuljahr 2011/12 auch an der Salvatorschule tätig.

Meine Aufgabe ist es, die SchülerInnen dabei zu unterstützen, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu erweitern. Dies geschieht beispielsweise durch:

  • Verbesserung der mundmotorischen Fähigkeiten
  • Lautschulung
  • Aufbau des Wortschatzes
  • Arbeit an der Grammatik und am Satzbau
  • Abbau des Näselns
  • Hilfe bei Redeflussstörungen
  • Förderung der auditiven Wahrnehmung

Der Sprachheilkurs findet während der Unterrichtszeit im Schulgebäude statt und ist ein kostenloses Angebot des Stadtschulrates. Die Kinder werden einzeln oder in Kleingruppen nach Absprache mit dem/der jeweiligen KlassenlehrerIn betreut. Hier wird gelernt, geübt, geplaudert, gespielt und viel gelacht.

Wichtig ist mir eine gute Zusammenarbeit mit Eltern, KlassenlehrerInnen u.a. Fachleuten sowie deren Beratung.

"Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt!" (Wilhelm von Humboldt)

Ich möchte den Kindern Spaß an Sprache und Sprechen vermitteln, denn ich bin der Meinung, dass die Sprache und der Umgang damit Ausdruck des Charakters eines Menschen ist und ihn prägt.

 

Irina Schütz

"Wer sich über ein Kind freut, freut sich über das Leben."
(Phil Bosmans)
"Die Neugierde der Kinder ist der Wissendurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen!"
(John Locke)
Mir hat es schon immer viel Freude bereitet, mit Kindern zu arbeiten. Sie sind leicht zu motivieren und können sich über die kleinsten Dinge freuen. Diese Freude und Motivation möchte ich die ganze Schulzeit aufrecht erhalten - mit Freude lernt es sich schneller und effektiver! Mir ist es außerdem ein großes Anliegen, auf jedes einzelne Kind einzugehen und es individuell zu fördern.
Auf eine gute Klassengemeinschaft lege ich ebenfalls viel Wert. Die Kinder sollen sich im Klassenverband wohl, angenommen und geborgen fühlen. Ich freue mich, die Kinder während ihrer Volksschulzeit begleiten zu dürfen und sie wachsen zu sehen. Ich bin bemüht, für die Kinder da zu sein und sie auf ihrem schulischen Lebensweg zu unterstützen. Die Kinder haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und ich versuche, die Schulzeit für sie unvergesslich zu machen.

Lea Tieß

Ich freue mich sehr, dass ich seit kurzem an der Volksschule Salvator in Kaisermühlen tätig sein darf und wachse jeden Tag an jeder neuen Erfahrung und Herausforderung.

Mir ist es besonders wichtig, die Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen und jedem Kind das zu geben, was es gerade braucht. Gerade in der Vorschule kommen die Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Talenten und Voraussetzungen in die Klasse und deshalb ist es mir ein Anliegen, alle Kinder individuell zu unterstützen und zu fördern. Darüber hinaus ist mir das Miteinander und der damit verbundene respektvolle Umgang mit allen Menschen, ob klein oder groß, sehr wichtig. Neben essentiellen Programmpunkten der Vorschule wie der Schulung der Motorik und der Erweiterung der sprachlichen Fähigkeiten, ist die Musik für mich ein wesentlicher Unterrichtsschwerpunkt, wodurch die Kinder in vielerlei Hinsicht profitieren. Die Kinder können dadurch nicht nur musikspezifische Erfahrungen sammeln, sondern erweitern ihre sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler beim gemeinsamen Musizieren hören und auf diese Rücksicht nehmen.

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“

(Friedrich Nietzsche)

In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf das kommende Schuljahr und auf eine gute Zusammenarbeit!

Tina Valetti-Zivko

Alle Kinder kommen mit einer scheinbar unstillbaren Lust am eigenen Entdecken und Gestalten zur Welt. Der Mensch ist nie wieder so neugierig, entdeckerfreudig, gestaltungslustig und so begeistert darauf, das Leben kennenzulernen, wie am Anfang seines Lebens. Diese Begeisterungsfähigkeit, diese enorme Lernlust und unglaubliche Offenheit der Kinder sind der eigentliche Schatz der frühen Kindheit, den es zu bewahren gilt!

Mir ist es ein besonderes Anliegen, Kindern einen freudvollen Start in ihr Schulleben zu bereiten, ihre kindliche Lust am Lernen und Entdecken zu unterstützen und zu erhalten, ihre Sehnsucht nach Wissen zu wecken, sie in ihrer Selbstständigkeit und Selbstverantwortung beim Lernen zu fördern, und Heterogenität als Chance und Bereicherung vorzuleben.

Gerade die Volksschulzeit bildet einen wichtigen Grundstein für die weitere Lern- und Lebenseinstellung,  den respektvollen, toleranten und liebevollen Umgang mit anderen Menschen und der Natur. Ich freue mich, die Kinder in dieser wichtigen Zeit verantwortungsvoll, respektvoll, aber vor allem liebevoll begleiten und sie in ihrer individuellen Entwicklung erleben zu dürfen.

  Überall bereitet das Vorhergehende den Boden und bereitet den Grund für das Folgende.

Alles Spätere fügt sich dem Vorangegangenen nicht bloß als Anbau an, sondern es wird darüber gebaut, so dass es auf das Vorhergehende angewiesen ist, sich darauf stützt und auf ihm ruht.

Daher ist klar: wenn die Grundmauern nicht gut gelegt sind, kann das darauf errichtete Gebäude nicht sicher und fest stehen.

Jan Amos Comenius

Daniela Viozzi