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Schödlbergerg. 20, 1220 Wien

Erstkommunion

Unter dem Motto "Mit Jesus, unserem Freund, auf dem Weg" haben sich die Erstkommunionskinder während des Schuljahres auf das große Fest vorbereitet. Am 5. Mai 2018 war es dann endlich soweit: Gemeinsam mit Herrn Pfarrer Gottfried Klima und voll Freude und Stolz sind die Kinder in die Kirche eingezogen, um das Fest der Heiligen Kommunion mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden zu feiern. Es wurde eine lebendige, fröhliche Feier. Musikalisch wurde das Fest wieder von einer Band unterstützt, die das gemeinsame Feiern und Singen noch schöner machte. Nach dem Empfang der heiligen Kommunion erhielten alle Erstkommunionskinder ein gesegnetes Kreuz aus Israel.

Im Anschluss an den Gottesdienst erwartete die Kinder und ihre Gäste eine liebevoll vorbereitete Agape in der Schule.

Ein herzlichen Dankeschön und Vergelt´s Gott an alle, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben.

Vorschulklasse- Neues Leben

Anhand des Bilderbuches "Nur ein kleines Samenkorn" von Eric Carle haben wir gemeinsam erarbeitet, was ein Samenkorn zum Wachsen braucht und gestaunt, wie aus etwas ganz Kleinem etwas sehr Großes werden kann. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, dass nicht aus jedem Samenkorn eine Pflanze wird, dass es neben Erde, Regen, Licht und Luft auch die lebensspendende Kraft von Gott braucht. Mit dem Bewegungslied "Sprießen, Wachsen, Reifen, Blühen" haben wir dies nachempfunden. Und wir haben uns überlegt, was WIR brauchen, um sprießen, wachsen und reifen zu können, nämlich ganz viel Liebe.

Zum Schluss hat jedes Kind eine große Wunderblume gemalt, die aus einem kleinen (aufgeklebten) Samenkorn herauswächst. Gemeinsam haben wir unsere Blumen bestaunt. 

Trau dich zu glauben - gemeinsamer Ostergottesdienst in der Pfarrkirche Kaisermühlen

Unter dem Motto "Trau dich zu glauben" haben sich die Kinder und Lehrerinnen,  sowie einige Eltern am Donnerstag 5.4. in der Pfarrkirche Kaisermühlen versammelt. Da Herr Pfarrer Klima leider kaum Stimme hatte, hat unsere Frau Direktor die Leitung der Wort- Gottes- Feier übernommen. Einige Kinder der vierten Klassen haben uns das Evangelium vom ungläubigen Thomas in einer Version mit verteilten Rollen näher gebracht. In dem folgenden Predigtgespräch  hat unsere Direktorin die Kinder auf die Spur geführt, was glauben bedeuten kann. Der Gottesdienst wurde wieder kräftig instrumental unterstützt und durch das gemeinsame Singen sehr lebendig.   Es war ein schönes Miteinander feiern, bei dem auch unsere Schulgemeinschaft zum Ausdruck kam.

Miteinander das Vater unser lernen in der 1a und 1b

Gott ist wie ein guter Vater oder eine gute Mutter- dieses Bild von Gott haben wir kennen gelernt. Wir haben auch erfahren, dass Jesus zu Gott "Vater" - "Abba" gesagt hat und die Menschen eingeladen hat zu  Abba-Gott zu beten. Gemeinsam haben wir uns die einzelnen Sätze des Vater unser angeschaut, versucht sie zu verstehen und danach Bilder den einzelnen Bitten zugeordnet. Wir haben erkannt, dass oft mehrere Bilder passen können und uns über dieses Erfahrung ausgetauscht. Miteinander haben wir das Vater unser gebetet und gesungen.

Eindrücke vom Religionsunterricht in der Vorschulklasse

In den letzten Wochen haben wir einiges erlebt: Wir haben die Geschichte aus der Bibel "Jesus segnet die Kinder" kennen gelernt, sie als Bodenbild gestaltet und im Lied "Einfach spitze, dass du da bist", übrigens unser Lieblingslied, gespürt, dass Jesus auch uns ruft. Zum Abschluss der Stunde hat Cornelia allen, die wollten, die Hände auf den Kopf gelegt und sie gesegnet. Das war eine schöne Erfahrung. Außerdem haben wir uns mit unseren Lieblingsbüchern und dem besonderen Buch der Christen, der Bibel, beschäftigt. Wir haben die besonders schwere und schön verzierte Bibel betrachtet, gehoben und bewundert. Nachdem wir uns Gedanken darüber gemacht haben, warum die Bibel für die Christen so wichtig ist, haben wir sie gemeinsam eingerahmt und wertgeschätzt.

Bibelfiguren in der VSK

In der Vorschulklasse hat Frau Flachberger, eine Studentin der Uni Wien, eine eindrucksvolle Stunde zur biblischen Erzählung der Verkündigung des Engels an Maria gehalten. Die Kinder durften die Bibelfiguren angreifen, je nach Situation umstellen oder ihnen eine andere Körperhaltung geben. Mit großem Interesse haben die Kinder der Geschichte gelauscht und sind danach darüber ins Gespräch gekommen.

Advent - Hoffen, träumen, wünschen

In der 3b haben wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Hoffnungen, Wünsche und Träume die Menschen im Land Israel vor 2000 Jahren gehabt haben. Da wir davor schon einiges über das Volk Israel gehört hatten, war den Kindern vieles bekannt und vertraut. Die eigenen Herzenwünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte haben wir dann in einem Advent-Sternenweg aufgelegt und den Weg bei der Krippe, bei Jesus enden lassen als Zeichen, dass sie alle bei ihm, dem Licht der Welt gut aufgehoben sind. Das Lied "Auf dem Weg nach Weihnachten bist du nicht allein" hat diese Stunde thematisch ergänzt.

Advent in 1a und 1b

Im Religionsunterricht haben wir den Advent mit allen Sinnen erlebt und gelebt. Zu Beginn haben wir gemeinsam Tannenzweige ent-deckt und erfühlt und daraus einen Adventkranz gelegt. Dabei haben wir die vielfältige Symbolik kennen gelernt. Das Symbol des Lichtes hat uns dann weiter durch den Advent begleitet. Wir haben von Menschen gehört die Lichtbringer waren und überlegt, wie wir selbst Licht für andere sein können. Nach dem Erarbeiten eines alten Hoffnungstextes aus der Bibel vom Propheten Jesaja haben wir miteinander ein Lichtmandala gestaltet. Mehrere Lieder haben uns durch diese Zeit begleitet.

Erstkommunion-Workshop - Rätselrallye in der Kirche

Mit viel Engagement erlebten unsere Erstkommunionskinder diesen Nachmittag in der Kirche. 

Große Unterstützung hatten sie von einigen Eltern, Großeltern, Lehrerinnen und Hortpädagogen.  Herr Diakon Hanzlik gab einen Einblick in die Sakristei. Zum Abschluss wurden alle Kinder gesegnet. Als Erinnerung an diesen Nachmittag durfte sich jedes Kind sein abgefülltes Weihwasserfläschchen mit nach Hause nehmen.

 

Werden und Vergehen - Allerseelen in 1a und 1b

In den beiden ersten Klassen haben wir uns gemeinsam das Wachsen, Reifen und Vergehen in der Natur angeschaut und analog dazu auch das Leben der Menschen besprochen. Die Kinder haben erkannt, dass alles was lebt, auch einmal stirbt. Im Anschluss haben die Kinder von verstorbenen Verwandten und Tieren erzählt und als Zeichen, dass sie an diese denken, einen Muggelstein zur Kerze gelegt. In beiden Klassen haben die Kinder ihre durchwegs hoffnungsvollen und zuversichtlichen Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod im Gespräch miteinander geteilt.

Allerheiligen - 1c

Geschmückte Gräber drücken unsere Zusammengehörigkeit mit den Verstorbenen und unsere Hoffnung aus
Wir gehen auf den Friedhof - zünden Kerzen an und schmücken die Gräber.
Wir erinnern uns an die Verstorbenen - beten zu Gott -  Kinder berichten von ihren Erfahrungen

Erntedank - 1c

Wir Kinder werden täglich satt. In unseren gefüllten Jausenboxen befinden sich die unterschiedlichsten Lebensmittel.

Eine Vielfalt davon  haben die Kinder mitgebracht. Die Kinder stellen sehr bald fest, dass viele unterschiedliche Faktoren dazu beitragen, dass wir täglich gut versorgt sind und satt zu Bett gehen können.

Danke, guter Gott-  mir schmeckt.....

3b - Der rote Faden in meinem Leben

Die Kinder der 3b haben das philosophische Bilderbuch "Der rote Faden" kennen gelernt. Darin wird die Frage gestellt, was unser Leben zusammenhält, woran wir uns anhalten können, was dieser unsichtbare rote Faden sein kann. Verschiedene Antworten werden gefunden: Vernunft, Liebe, Wahrheit, Gott.... und damit deutlich gemacht, dass jeder selbst für sich entdecken kann, was SEIN roter Faden ist. Die Kinder konnten für sich mit einem Stück roten Wollfaden ihren "Roten Faden im Leben" formen und legen. Dabei sind sehr kreative und individuelle Bilder entstanden.In der folgenden Stunde haben wir nochmals den roten Faden aufgelegt. Nachdem wir in der ersten Stunde resümiert hatten, dass für Christen der rote Faden Gott ist, haben wir nun diesen Gedanken erweitert und gehört, dass auch für Juden und Muslime (der einzige) Gott Mitte ihres Glaubens und roter Faden ist. Wir haben die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei monotheistischen Religionen kennen gelernt und von ihren gemeinsamen Wurzeln erfahren. 

Erstes Kennenlernen des Religionsunterrichtes für die Vorschulkinder

Die Vorschulkinder haben im Rahmen des Religionsunterrichtes einander und das Fach Religion kennengelernt. Gemeinsam haben wir erste Erfahrungen in der neuen Klassengemeinschaft gesammelt. Wir haben jeweils füreinander ein Tuch ausgesucht, dieses dem anderen vor seinen Platz gelegt und ausgehalten, wenn die eigene Lieblingsfarbe schon weg war. Danach haben die Kinder mit verschiedenen Legematerialien ihr persönliches Bild legen dürfen, das wir dann gemeinsam bestaunt haben - aus vielen einzelnen Bildern ist ein buntes Gemeinschaftsbild geworden.
Natürlich haben wir auch schon gemeinsam gesungen und Speedy, die Reli-Schnecke kennengelernt.